19.7.06
Mt Isa
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Mt Isa - die grösste Stadt im Zentrum Australiens... Viel mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Weiterhin genossen wir die typische australische Outback-Kueche (Steak oder Burger), weiterhin war es saukalt und auch diese Stadt war vorallem deprimierend.
Wir nutzten also unseren ersten Tag um noch einmal so richtig gründlich krank zu sein. Bastian blieb im Bett - und Tina schleppte sich bis zum nächten Supermarkt um Essen und Medikamente zu besorgen. Ja genau, Mt Isa hat eine Apotheke. Mehrere sogar! Man könnte von einer echten Verbesserung der Situation sprechen...
Am 2. Tag ging's uns endlich besser (wer ist schon in den Ferien 1 Woche lang krank?!?) und wir nutzten den Tag um den Minenbau zu studieren. In Mt Isa werden 4 verschiedene Metalle abgebaut: Blei(Pb), Kupfer(Cu), Zink(Zn) und Silber(Ag). Wir besuchten am Morgen die Untergrundminen und am Nachmittag die Gegend, wo an der Oberfläche gegraben wird. Hochinteressant!! Das war echt cool...
Arbeiten in den Minen von Mt Isa lohnt sich übrigens. Schon einfache Arbeiter sind gut bezahlt - und Ingenieure verdienen dann echt gut. Kein Wunder wollen die australischen "Minerals, Mining and Materials"-Studenten keine Doktorate absolvieren... :-)
Nach einem tränenlosem Abschied von einem weiteren ungeheizten, staubigen, unschönen Backpackers steigen wir am nächsten Tag in den Bus Richtung Küste. Ab jetzt wollen wir Sonne, Wärme, Meer, DIVERSITÄT im ESSEN... Ab in die Tropen!!
Die 12h-Fahrt im Bus reichen dann auch noch für einen letzten Halt in einem Roadhouse um einen letzten Burger zu essen - und für einen langen letzten Blick auf das menschenleere, australische Outback. Goodbye! See you soon? Wohl eher nicht... :-) Mais non, on veut revoir l'outback! Je veux voir l'Uluru...
Mt Isa - die grösste Stadt im Zentrum Australiens... Viel mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Weiterhin genossen wir die typische australische Outback-Kueche (Steak oder Burger), weiterhin war es saukalt und auch diese Stadt war vorallem deprimierend.
Wir nutzten also unseren ersten Tag um noch einmal so richtig gründlich krank zu sein. Bastian blieb im Bett - und Tina schleppte sich bis zum nächten Supermarkt um Essen und Medikamente zu besorgen. Ja genau, Mt Isa hat eine Apotheke. Mehrere sogar! Man könnte von einer echten Verbesserung der Situation sprechen...
Am 2. Tag ging's uns endlich besser (wer ist schon in den Ferien 1 Woche lang krank?!?) und wir nutzten den Tag um den Minenbau zu studieren. In Mt Isa werden 4 verschiedene Metalle abgebaut: Blei(Pb), Kupfer(Cu), Zink(Zn) und Silber(Ag). Wir besuchten am Morgen die Untergrundminen und am Nachmittag die Gegend, wo an der Oberfläche gegraben wird. Hochinteressant!! Das war echt cool...
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Nach einem tränenlosem Abschied von einem weiteren ungeheizten, staubigen, unschönen Backpackers steigen wir am nächsten Tag in den Bus Richtung Küste. Ab jetzt wollen wir Sonne, Wärme, Meer, DIVERSITÄT im ESSEN... Ab in die Tropen!!
Die 12h-Fahrt im Bus reichen dann auch noch für einen letzten Halt in einem Roadhouse um einen letzten Burger zu essen - und für einen langen letzten Blick auf das menschenleere, australische Outback. Goodbye! See you soon? Wohl eher nicht... :-) Mais non, on veut revoir l'outback! Je veux voir l'Uluru...
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